Alle Formen des Glaukoms gehen mit einem erhöhten Augeninnendruck einher.

Dieser entsteht, wenn das Kammerwasser nicht genauso schnell abfließen kann, wie es gebildet wird (3 µl / Minute). Das Trabekelwerk im Kammerwinkel, eine Art mehrschichtiges Sieb, ist die druckregulierende Struktur, bevor das Kammerwasser über den zirkulären Schlemmschen Kanal und von da über kleinere Kanälchen in die Aderhautvenen gelangt.

Das Kammerwasser versorgt Hornhaut und Linse mit Mikronährstoffen und nimmt deren Stoffwechselabfallprodukte auf. Verstopfungen der Poren des Trabekelwerks mit Proteinen, Oxidationsprodukten und Zellen erhöhen den Augeninnendruck, der ab einer gewissen Höhe auch die Vaskularisation des Auges/der Netzhaut behindert und zu Durchblutungsstörungen mit den entsprechenden Folgen führt.

Somit schützen alle Maßnahmen, die einen optimalen Zellstoffwechsel sicherstellen (Versorgung und Entsorgung), auch vor Glaukom. Zur Prävention genügt die Basissubstitution. Zur Unterstützung einer Therapie mit speziellen Beta-Blockern und Adrenalinderivaten (reduzieren die Kammerwasserbildung) dienen reichlich Ascorbin (6-8g), Traubenkernextrakt (500 mg), Magnesium (300 mg), Coenzym Q10 (200 mg).

Unser Ziel ist es, das Wissen über die Orthomolekularmedizin zu verbreiten, die Forschung zu fördern und eine wesentliche Verbesserung der gesundheitlichen Situation in der Bundesrepublik zu erreichen.

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