Beim Typ-I-Diabetes muss mit Ascorbin [>4 g täglich] die Mikroangiopathie verhindert werden. Weiterhin bedeutsam sind Vitamin B1 und B3. Präventiv wirkt Vitamin D3, da ein Mangel die Insulinresistenz erhöht und die Insulinsekretion vermindert.

Das Metabolische Syndrom (Insulinresistenz-Syndrom) ist der Vorläufer des Typ-II-Diabetes, der immer früher, sogar schon im Kindesalter („Altersdiabetes“) auftritt. Die Ursachenkombination besteht aus genetischer Disposition, Bewegungsmangel und Überernährung. Seine Symptome sind oxidativer Stress, Adipositas (Apfeltyp), Hyperinsulinämie durch Insulinresistenz, arterielle Hypertonie und Hyperlipoproteinämie bei niedrigem HDL.

Therapie:

Ascorbin (4-8 g), Vitamin B1 (50 mg), Vitamin B12 (100 µg, bei Metformintherapie 500 µg), Vitamin D3 nach Blutspiegel, Coenzym Q10 (200 mg), Alpha-Liponsäure (200 mg), Carnitin (500 mg), Magnesium (300-600 mg), Chrom (200 µg), Mangan (5 mg), Curcumin mit Piperidin (350 mg, schützt die ß-Zellen und erhöht die Insulinsensitivität).

Unser Ziel ist es, das Wissen über die Orthomolekularmedizin zu verbreiten, die Forschung zu fördern und eine wesentliche Verbesserung der gesundheitlichen Situation in der Bundesrepublik zu erreichen.

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